Unser Gewässer


See-Sickenhofen

Der See-Sickenhofen, auch “Hardt-See” genannt ist ein See mit aktiven Kiesabbau.

 

Der Fischbestand wurde behutsam aufgebaut. Danach sind zahlreiche Fischarten jetzt als heimisch zu betrachten. Darunter geschützte Arten wie Schleie (Fisch des Jahres 2007), Rotfedern und mehr. Aber auch die anderen Vertreter aus der Sparte Raubfische sind anzutreffen. Hierzu zählen in erster Linie Barsch, Hecht und Zander. Immer wieder konnten mitunter beachtliche Grössen gefangen werden.

 

In den letzten Jahren wird jedoch zunehmend der Fischbestand durch den Kormoran bedroht, der zuweilen in den Wintermonaten regelmässig in den See mitunter in sehr grosser Anzahl einfliegt.

  • Der See-Sickenhofen, ist ein See mit aktiven Kiesabbau
  • Der Fischbestand wurde behutsam aufgebaut. Danach sind zahlreiche Fischarten jetzt als heimisch zu betrachten
  • Der See-Sickenhofen ist für Gastangler zugänglich. Nähere Informationen findet Ihr auf der Seite Gastkarten. Dort ist auch ein ausführlicher Lageplan mit dem Gastbereich dargestellt


Die Gersprenz

Von DietG, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11404887
Von DietG, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11404887

Die Gersprenz ist ein 51,3 km langer, im Odenwald entstehender linker Nebenfluss des Mains in Hessen und in Bayern (Deutschland). Sie ist ein Gewässer II. Ordnung, also nicht schiffbar.

 

Die insbesondere im Odenwald verlaufende Gersprenz hat keine eigene Quelle, weil sie durch den Zusammenfluss von Mergbach und Osterbach bei Reichelsheim-Bockenrod in etwa 200 m Höhe entsteht. Allerdings wird die Quelle des bis Reichelsheim Mergbach genannten Bachs an der Neunkircher Höhe (605 m Höhe) auch als Gersprenzquelle bezeichnet.

 

Die Gersprenz fließt zunächst nordwärts, wobei sich ihr Tal immer weiter aufweitet, zum lößreichen Reinheimer und Dieburger Hügelland und dann durch eine weite Ebene. Ab dem Bereich von Groß-Zimmern teilt sich der Fluss in mehrere Arme auf, die als Mühlbäche und dann im Stadtgebiet von Dieburg als Stadt- und Burggräben dienten. Nördlich von Dieburg macht die Gersprenz einen Bogen nach Nordosten. Sie verläuft am Rande von Sickenhofen, durchfließt Babenhausen, erreicht danach Bayern und mündete früher am Ortsrand von Stockstadt in den Main. Seit den 1960er Jahren wird der Fluss von dort linksmainisch nach Norden - die A 3 unterquerend - noch einige Kilometer bis zur Staustufe Kleinostheim geleitet, unterhalb der er nur etwa 500 m südlich der Mainbrücke der A 45 in den Main mündet. An dieser Stelle trifft auch die Landesgrenze von Bayern und Hessen auf den Main, der von da an Grenzfluss ist. Insgesamt verlaufen nur etwa 7 km der Gersprenz auf bayerischem Gebiet.


Wir gehören der “Interessengemeinschaft der Gersprenzpächter” an. Ganz im Sinne der IGG haben sich mehrere Mitgliedsvereine dafür entschieden, ihre Gewässer auch für Anglerfreunde aus anderen Mitgliedsvereinen zu öffnen. Dies ist über die sogenannte IGG-Card möglich.



Die Lache

Kaum beachtet - doch Mega-Interessant - Die Lache.

Die komplett von uns behegte Gewässerstrecke befindet sich im Wald.

 

Wer das Gewässer betrachtet vermutet kaum Fische. Da die Lache zum Teil sehr flach und recht überschaubar ist. Aber gerade an den Stellen, mit tiefen Gumpen sind immer Fische anzutreffen.